Presseinformationen
Quelle | Erscheinungsdatum
Pressemitteilung
Ausstellung
> Torso <
Andrea Wilmers, Karla Gänßler
“Torso” lautet der Titel der Ausstellung mit Malerei und Plastik der Künstlerinnen
Andrea Wilmers und Karla Gänßler, die vom 01.11.2009 bis 09.01.2010 im Kunst-Quartier
des BBK Osnabrück gezeigt wird. Andrea Wilmers (BBK Osnabrück ) zeigt Malerei,
in deren Mittelpunkt der Mensch steht. Das Wesenhafte der menschlichen Existenz,
ein stetes Ringen zwischen innerer und äußerer Welt, versinnbildlicht im
Motiv des Torsos, aufgespannt zwischen Materie und Transzendenz, zwischen
Schatten und Licht gilt ihrem besonderen Interesse. In den Dialog dazu tritt
Karla Gänßler (BBK Berlin), deren Schwerpunkt ihres Interesses auf der Widersprüchlichkeit
des Seins liegt. Sie untersucht und hinterfragt die Stellung des Individuums
in seiner Kultur. In der Plastik bevorzugt sie das Fragmentarische, soweit
es den menschlichen Körper betrifft, den Torso. Der BBK Osnabrück präsentiert
mit den beiden Künstlerinnen Andrea Wilmers und Karla Gänßler zwei unterschiedliche
künstlerische Positionen zum Thema “menschlichen Seins”.
Andrea Wilmers sucht In der Abstraktion eine universelle Sprache für ihre
Erlebnisse. Farben, Flächen, Linien und Formen ergeben sich aus dem Malprozess.
Spuren graben sich ein, Schichten überlagern sich und öffnen den Blick auf
eine unbekannte Wirklichkeit, mal dunkel verhangen, mal hell aufleuchtend.
Die Leinwand wird zur Haut, die Farbe zum Medium. Der auf einfachste schematische
Umrisse reduzierte Torso versinnbildlicht den Innenraum des Menschen. Er
ist Projektions- und Reibungsfläche, Hülle und Schutz, Panzer und Gefängnis.
Die ausgewählten Bilder spiegeln verschiedene Facetten menschlicher Existenz.
In diesem Kanon finden sich die emotionalen Befindlichkeiten wie Freude,
Kraft, Kreativität ebenso wie Verzweiflung, Resignation und Stagnation.
Karla Gänßler beschäftigt neben dem Raum, die Zeit, der Prozess der Bewegung,
Entstehung, Altern, Tod. Die Frage nach Vergänglichkeit und Bleiben: Was
ist vergänglich? Was bleibt? sind sehr zentral. Ihre Arbeiten vergegenständlichen
diese Suche.
Figurativen Andeutungen genügen als kürzelhafte Hinweise auf das Menschsein
und seine emotional geladene Befindlichkeiten.
Figürliche Abstraktionen sind oft in dialogischen Konstellationen angeordnet
und dabei materialbedingte Spannungen entweder kompositorisch versöhnt oder
auch in starke Gegensätze geordnet. Technoides begegnet der Naturform und
eröffnet den Dialog nicht nur metaphorischer Deutungsmöglichkeiten, sondern
akzentuiert die ästhetischen Reize des verwendeten Werkstoffs.
Farbe und Material, ob Stein, Eisen oder Bronze verwachsen zu Gebilden und
Gestalten, deren Fragilität und archaische Statuarik für Karla Gänßler unser
Dasein, unser Kommen und Gehen, zeichenhaft in einem menschlich anrührenden
Moment fixiert.
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Künstleraustausch >GRENZENLOS<
Führung durch die Ausstellung Die Ausstellung >Grenzenlos< ist ein ganz
besonderes Austauschprojekt.
Hier verbindet sich der Bund Bildender Künstler (BBK) Osnabrück mit Künstlerinnen
und Künstlern der niederländischen Partnerstadt Haarlem. Im Zeitalter der
Globalisierung und in einer Zeit wo sich in Europa nationale Grenzen auflösen,
konzipierten Renate Michalick Vorsitzende des BBK Osnabrück und Erika Meershoek
Mitglied im BBK Niederlande dieses grenzüberschreitende Projekt unter dem
Titel >Grenzenlos<. Ihr Ziel ist die kulturelle Zusammenarbeit der beiden
Nachbarländer sowie die überregionale Vernetzung zu fördern. Nachdem eine
Künstlergruppe aus Osnabrück bereits im April des Jahres ihre Werke in der
Rathausgalerie der Stadt Haarlem zeigte, sind in der aktuellen Ausstellung
die Künstler aus dem Verein „Van een Haarlemse Kunstenaarsvereniging“ (KOZD)
mit Sjet Daverveldt, Coby Kluitman, Erika Meershoek, Henk Zwanenburg und
Ruud Zweypfenning aus Haarlem zu Gast im Kunst-Quartier. Vor der Eröffnung
der Ausstellung wurden die Künstlerinnen und Künstler von der Stadt Osnabrück
im Friedenssaal des Rathauses von der Bürgermeisterin Karin Jabs- Kiesler
offiziell empfangen. Zur Vernissage führte Karin Jabs-Kiesler in die Ausstellung
ein und freute sich, dass Haarlem seit 1961 die älteste Partnerstadt Osnabrücks
ist und in fast einem halben Jahrhundert eindrucksvoll bewiesen hat,
welchen Stellenwert Begegnungen über nationale Grenzen hinweg haben.
Die Gemeinschaftsausstellung bietet bis zum 20.9.08 einen Einblick in das künstlerische
Schaffen der niederländischen Künstler, präsentiert wird Malerei, Grafik, Keramik
und Skulptur. Dokumentiert ist dieser Künstleraustausch in einem Katalog.
Am Samstag, den 16.August um 14 Uhr wird eine Führung durch die Ausstellung
angeboten, der Eintritt ist frei.
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Künstleraustausch >GRENZENLOS<
Führung durch die Ausstellung
Die Ausstellung >Grenzenlos< ist ein ganz besonderes Austauschprojekt, hier
verbindet sich der Bund Bildender Künstler (BBK) Osnabrück mit Künstlerinnen
und Künstlern der niederländischen Partnerstadt Haarlem. Im Zeitalter der
Globalisierung und in einer Zeit wo sich in Europa nationale Grenzen auflösen,
konzipierten Renate Michalick Vorsitzende des BBK Osnabrück und Erika Meershoek
Mitglied im BBK Niederlande dieses grenzüberschreitende Projekt unter dem
Titel >Grenzenlos<. Ihr Ziel ist die kulturelle Zusammenarbeit der beiden
Nachbarländer sowie die überregionale Vernetzung zu fördern. Nachdem eine
Künstlergruppe aus Osnabrück bereits im April des Jahres ihre Werke in der
Rathausgalerie der Stadt Haarlem zeigte, sind in der aktuellen Ausstellung
die Künstler aus dem Verein „Van een Haarlemse Kunstenaarsvereniging“ (KOZD)
mit Sjet Daverveldt, Coby Kluitman, Erika Meershoek, Henk Zwanenburg und
Ruud Zweypfenning aus Haarlem zu Gast im Kunst-Quartier. Vor der Eröffnung
der Ausstellung wurden die Künstlerinnen und Künstler von der Stadt Osnabrück
im Friedenssaal des Rathauses von der Bürgermeisterin Karin Jabs- Kiesler
offiziell empfangen. Zur Vernissage führte Karin Jabs-Kiesler in die Ausstellung
ein und freute sich, dass Haarlem seit 1961 die älteste Partnerstadt Osnabrücks
ist und in fast einem halben Jahrhundert eindrucksvoll bewiesen hat, welche
Stellenwert Begegnungen über nationale Grenzen hinweg haben. Die Gemeinschaftsausstellung
bietet bis zum 20.9.08 einen Einblick in das künstlerische Schaffen der
niederländischen Künstler, präsentiert wird Malerei, Grafik, Keramik und
Skulptur. Dokumentiert ist dieser Künstleraustausch in einem Katalog. Am
Samstag, den 16.August um 14 Uhr wird eine Führung durch die Ausstellung
angeboten, der Eintritt ist frei. Pressemitteilung >GRENZENLOS< Künstleraustausch
Osnabrück - Haarlem 2008 Mit dem Ausstellungsprojekt
sich im Jahr 2008 der Bund Bildender Künstler (BBK) Osnabrück grenzüberschreitend
mit Künstlerinnen und Künstlern der niederländischen Partnerstadt Haarlem.
Im Zeitalter der Globalisierung und in einer Zeit wo sich in Europa nationale
Grenzen auflösen, führen BBK-Künstler aus Osnabrück mit der niederländischen
Künstlergruppe VAN EEN HAARLEMSE KUNSTENAARVEREINIGUNG (KOZD) einen Künstleraustausch
durch, Gemeinsam arbeiten bildende Künstler zum Thema >Grenzenlos<. Dabei
spüren sie das Erleben in der modernen Gesellschaft, der Kultur und der
Politik mit all ihren Veränderungen auf und setzen dieses künstlerisch um.
Die künstlerischen Arbeitsergebnisse werden sowohl in Osnabrück als auch
in Haarlem gezeigt: Sieben Osnabrücker Künstler/innen (Reinhard Dasenbrock,
Inge Dietrich, Petra Höcker, Ilse Kampen, Renate Michalick, Sigrid Poller,
Tina Schick) stellten vom 14. April bis zum 2. Mai 2008 in der Rathausgalerie
der Stadt Haarlem aus und fünf Künstler/innen Erika Meershoek, Henk Zwanenburg,
Ruud Zweypfenning, Coby Kluitmann, Sjet Daverveldt aus Haarlem präsentieren
vom 25.7. bis zum 20.09.08 im Kunst-Quartier Osnabrück ihre Arbeiten. Ausstellung
>Grenzenlos< 25.07.-20.09. 08 Künstler aus Haarlem präsentieren Malerei,
Grafik, Keramik, Skulptur Sjet Daverveldt, Coby Kluitman, Erika Meershoek,
Henk Zwanenburg, Ruud Zweypfenning Führung durch die Ausstellung: Sa. 16.08.08
um 14 Uhr Kunst-Quartier Bierstraße 33,
Osnabrück Öffnungszeit: Di-Fr 15-18
Uhr,
Sa 11-15 Uhr
(Am 6.9.2008 zur Kulturnacht 18-24 Uhr geöffnet)
Pressemitteilung
Ausstellungseröffnung >GRENZENLOS<
Haarlem Reinhard Dasenbrock,
Inge Dietrich, Petra Höcker, Ilse Kampen,
Renate Michalick, Sigrid Poller, Tina Schick
In der Ausstellung >Grenzenlos< präsentieren sieben Künstlerinnen
und Künstler aus dem BBK Osnabrück in der Rathausgalerie der Partnerstadt
Haarlem Malerei, Skulptur, Objekte, Installation und Fotografie im Spannungsfeld
von Mensch, Raum und Kommunikation. Mit diesem Ausstellungsprojekt kooperiert
der Bund Bildender Künstler (BBK) Osnabrück grenzüberschreitend mit Künstlerinnen
und Künstlern der niederländischen Künstlergruppe VAN EEN HAARLEMSE KUNSTENAARVEREINIGUNG
(KOZD). Im Zeitalter der Globalisierung und in einer Zeit wo sich in Europa
nationale Grenzen auflösen, spüren die Künstler das Erleben in der modernen
Gesellschaft, der Kultur und der Politik mit all ihren Veränderungen auf
und machen sich dieses unter dem Titel >Grenzenlos< zum Thema. Am Samstag
wurde von Erika Meershoek (Bildende Künstlerin KZOD, Initiatorin Haarlem)
und dem Bürgermeisters von Haarlem Bernt Schneiders in Anwesenheit des Osnabrücker
Oberbürgermeister Boris Pistorius die Ausstellung eröffnet. Der Künstleraustausch
der beiden Partnerstädte fördert die Kontakte sowie den Informationsaustausch
untereinander, schafft Verständnis und vermittelt Einblicke in andere Arbeits-,
Lebens- und Denkweisen. Erika Meershoek und Renate Michalick Vorsitzende
vom BBK Osnabrück möchten den Austausch auf die gemeinsame französische
Partnerstadt Angers ausweiten und können sich in allen drei Städten eine
Wanderausstellung vorstellen. Als Fortsetzung des Künstleraustausches werden
im Sommer 2008 die Werke von fünf niederländischen Künstlerinnen und Künstlern
zum Thema >Grenzenlos< in der BBK-Galerie „Kunst-Quartier“ in Osnabrück
gezeigt. Weitere Information unter BBK Osnabrück Tel 05402-6919079. >Grenzenlos<
Eröffnung: 26.04.2008 um 14 Uhr mit den beiden Oberbürgermeistern der Partnerstädte
Boris Pistorius und Bernt Schneiders Rathausgalerie Haarlem Grote Markt
2 NL 2003 PB Haarlem

Foto: R. Dasenbrock
v. links:
Oberbürgermeister der Stadt Osn. Boris Pistorius
Vors. BBK Osnabrück Renate Michalick
Bürgermeister der Stadt Haarlem Bernt Schneiders
Initiatorin, Sprecherin KZOD Haarlem Erika Meershoek
Pressemitteilung
>Kontraste< Malerei, Bildhauerei, Objekt
Ludwig Burandt und Michael Olsen im Kunst-Quartier „Kontraste “ ist der Titel
der Ausstellung in der BBK Galerie Kunst-Quartier, die am Freitag, den 14.März eröffnet
wird und bis zum 10.05.08 zu sehen ist. Ludwig Burandt vom BBK Osnabrück
und Michael Olsen vom BBK Oldenburg präsentieren Malerei, Bildhauerei und
Objekte. Gleichwohl bereits mit der unterschiedlichen Technik ein Kontrast
zwischen den Künstlern besteht, formulieren sie ihre künstlerische Position
jeweils durch Strenge bei der Wahl der Ausdrucksmittel: Ludwig Burandt in
der Farbgebung seiner nicht-gegenständlichen, großformatigen Malerei- Michael
Olsen in der Verknüpfung von Holz, Stahl und Sandstein. Burandt löst Hell-Dunkel-Kontraste
in nuancierte Farbstimmungen auf, sodass der Betrachter aus der Distanz
an detaillierte Farbwirkungen herangeführt wird. Heftige und sorgsame Pinselstrukturen
schaffen Bewegung. Dunkle Zonen treten in Gegensatz zu Licht und dynamisieren
die Hell-Dunkel-Kontraste. Das Dunkle als Bedrohung oder erst als Motor
für Erfahrungen des Lichts lassen Deutungen zu, die beides -Helligkeit und
Dunkelheit - auch im übertragenen Sinne gelten lassen. Michael Olsen spielt
in seinen Arbeiten mit Gegensätzlichkeiten, Abhängigkeiten und ihren Bedingungen
im Miteinander zwischen Drinnen und Draußen, Gefangensein und Gefangenhalten,
Natur und Technik, Angst und Neugier, Statik und Dynamik, Ruhe und Chaos,
Zerlegen und Zusammenführen. Seine Formensprache ist ausgesprochen ausdrucksstark
und die Emotionen des Betrachters direkt ansprechend. Er bezieht Zwischenräume
und den Umraum mit ein. Seine oft brisanten und sehr großen Arbeiten zeichnen
sich durch hohe technische Fertigkeiten und eine starke entwickelte eigene
künstlerische Sprache aus.
>Kontraste<
Malerei, Bildhauerei, Objekt
Ludwig Burandt und Michael Olsen
Eröffnung: 14.3.08, 19:00 Uhr Kunst-Quartier,
15.3. - 10.5.2008
Bierstr. 33, Osnabrück
Öffnungszeiten:
Di-Fr: 15 - 18 Uhr
Sa: 11 - 15 Uhr
Pressemitteilung
Neujahrstreffen
BBK Osnabrück beim BBK Niedersachsen
In Kooperation mit dem BBK Niedersachsen zeigt die Gruppe Osnabrück
in der Zeit vom 8.1.08 – 24.2.08 in der Galerie Tiedthof des BBK
Landesverbandes Hannover, Goseriede 4, Arbeiten zur bundesweiten Ausstellung
>Zeitgleich – Zeitzeichen: Die Rückseite des Mondes<.
Aus diesem Anlass lud am 26. Januar der BBK Osnabrück seine Mitglieder
zum Neujahrstreffen nach Hannover ein. Gemeinsam besuchten sie die Ausstellung,
lernten die Geschäftsstelle und den BBK-Landesvorstand kennen.
Renate Michalick, erste Vorsitzende BBK Osnabrück freute sich über
die gelungene Weitergabe der Zeitgleich-Ausstellung in die niedersächsische
Landeshauptstadt und hob bei der Begrüßung die überregionale
künstlerische Vernetzung hervor. Der erste Vorsitzende des BBK
Niedersachsen, Erhard Kalina stellte in seiner Ansprache die wichtige
kulturpolitische Arbeit des BBK auf Landes- und Bundesebene vor und
sprach sich dafür aus, das erfolgreiche Programm fortzusetzen.
Der Künstleraustausch fand bei allen Beteiligten ein positives
Echo.

Foto: BBK Osnabrück

Foto: BBK Osnabrück
Pressemitteilung
„Erinnerte Wahrheiten“
ist der Titel der Ausstellung im Kunst-Quartier des BBK Osnabrück,
die am Freitag, den 11.01.08 eröffnet wird und bis zum 8.03.08
zu sehen ist.
Die Osnabrücker Künstlerin Sigrid Poller und
der Braunschweiger Künstler und Grafikdesigner Jonas Karnagel präsentieren
gemeinsam aktuelle Arbeiten. Während S. Poller Malerei und Installationen
zeigt, geht es bei J. Karnagel um Fotografie und Installation. Das die
beiden Künstler Verbindende ist die Einbeziehung von Medien in
ihre Arbeiten, allerdings geschieht dies auf ganz unterschiedliche Weise.
J. Karnagel geht in einer Art Crossover-Technik von Fernseh- und Internet-Screenshots
aus, die von ihm digital bearbeitet, analog ausgegeben und wiederum
weiterbearbeitet werden. Es entstehen verfremdete, teilweise kaum noch
erkennbare Abbilder der Medienbilder. S. Poller geht von einem ganz
anderen Status des Materials aus. Bei ihren Installationen lassen die
Dinge eine Verbindung zum Gebrauchsobjekt unseres Alltags erkennen,
sind jedoch so verändert, dass sie für keine Funktion tauglich
sind. Beide Künstler messen dem medialen Ausgangsmaterial durch
den Kunstkontext einen neuen Wert zu und stellen den Titel „Erinnerte
Wahrheiten“ im Zeitbezug zur Diskussion.

Jonas Karnagel, Sigrid Poller
Foto: BBK Osnabrück

Wolfgang Voges, Sigrid Poller, Hans-Hubert Schulte,
Rolf Benitz
Foto: BBK Osnabrück
Ausstellung „Annäherungen“ Malerei und
Grafik
von Sigrid Poller
In Kooperation mit dem Bund Bildender
Künstlerinnen und Künstler (BBK) findet zurzeit in den lichten
modernen Räumen des Architekturbüros planen + bauen gmbH die
Ausstellung „Annäherungen“ Malerei und Grafik von Sigrid
Poller statt.
Die Ausstellung gibt Einblick in verschiedene Schaffensphasen der Künstlerin,
so dass sich ein Spektrum von neuen Arbeiten auf Leinwand bis zu zeichnerisch
und druckgrafischen Arbeiten aus den Vorjahren ergibt. Dem Konzept des
Hauses der Architektur, wo in verschiedenen Räumen Menschen zusammen
arbeiten - planen + bauen – entspricht die Ausstellungspräsentation
mit einerseits geplant geometrisierten neuen Arbeiten wechselnd mit
zeichnerisch aufgelockerten Arbeiten, wobei sich Sigrid Poller –
der Titel deutet das an – auf unterschiedliche Weise der Realität
annähert: Einmal sind es Motive bzw. Landschaftsausschnitte zu
Strukturformen reduziert als Sinnbilder der menschlichen Eingriffe in
die Natur, zum Anderen sind es stark abstrahierte figurative Arbeiten
mit Bildzonen, die nicht klar definiert sind wechselnd mit konkreten
linearen Formen. Bei allen Arbeiten bildet die Farbe ein bestimmendes
und auffallendes kompositorisches Element. Die Ausstellung ist bis Januar
2008 von montags bis freitags während der üblichen Geschäftszeiten
zu besichtigen.
planen + bauen gmbh
Herderstr. 31, 49078 Osnabrück
in Kooperation mit dem BBK Osnabrück
Vernissage: 2. September 2007 um 11.30 Uhr
Die Ausstellung ist bis Januar 2008 von Mo – Fr zu den üblichen
Geschäftszeiten geöffnet.
Pressemitteilung
BBK Osnabrück
Vorsitz
Renate Michalick
Friedrichstraße 3
49143 Bissendorf
Tel: 05402-69 19 079
michalick@t-online.de
info@bbk-osnabrueck.de
www.bbk-osnabrueck.de
Schöner Schein
Neonskulpturen von Benjamin Schubert im Kunst-Quartier
Gemeinsam mit der Kunsthalle Osnabrück präsentiert der Bund
Bildender Künstlerinnen und Künstler (BBK Osnabrück)
vom 31. August bis 30. September 2007 die Ausstellung >Schöner
Schein< mit Neonskulpturen von Benjamin Schubert im Kunst-Quartier,
Bierstraße 33 in Osnabrück.
Im Rahmen des Osnabrücker Ausstellungsprojektes „Licht-Glas-Transparenz“
werden in der Kunsthalle und an anderen Orten Installationsprojekte
gezeigt. Unter dem Titel „Schöner Schein“ schuf der
Hamburger Künstler Benjamin Schubert für das Kunst-Quartier
leuchtende Skulpturen aus verschlungenen Neonschriften. Ausrangierte
Leuchtreklame dient dem Künstler als künstlerisches Ausgangsmaterial,
dabei sind die verwendeten Materialien schon von ihrer Vorgeschichte
gezeichnet. Durch die künstlerische Gestaltung werden die Lichtröhren
in einem neuen Kontext gestellt, die in unterschiedlichster Weise reflektiert
und erfahrbar werden.
Schöner Schein
Benjamin Schubert
Kunst-Quartier, Bierstraße 33, Osnabrück
31.8.-30.9.07
Vernissage: 31.8.07 um 19 Uhr
Begrüßung: Renate Michalick, Vors. BBK Osnabrück
Einführung: André Lindhorst. Leiter der Kunsthalle Osnabrück
Öffnungszeiten: Di-Fr 15-18 Uhr, Sa. 11-15 Uhr
Info: BBK Osnabrück Tel 05402-6919079
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„Feine Stücke“
Skulptur und Malerei
Regine Meyer zu Strohe und Manuela Karin Knaut im Kunst-Quartier

Foto: BBK Osnabrück
Die Bramscher Bildhauerin Regine Meyer zu Strohe und die Braunschweiger
Malerin Manuela Karin Knaut zeigen noch bis zum 22. August neue Arbeiten
in der Galerie des Bundes Bildender Künstlerinnen und Künstler
e.V. Die Kooperation der beiden Künstlerinnen entspringt einer Begegnung
im Rahmen der Landeskunstausstellung Bad Zwischenahn im Sommer 2006. Die
Lust am Spiel mit dem Material aber auch die biografischen Gemeinsamkeiten
der beiden Frauen waren der Ausgangspunkt für eine gemeinsame Ausstellung im Kunst-Quartier.
Der Titel der Ausstellung ist dabei durchaus doppeldeutig gemeint.
„Feine Stücke“ finden sich sowohl im Werk Meyer zu
Strohes, die ihre handwerklich anspruchsvollen Holzskulpturen wirklichen
Gebrauchsgegenständen entlehnt. „So wird aus einem anfänglich
als Schrank geplanten Möbelstück Stück für Stück
ein Kopffüßler, der nur in wenigen Punkten an einen Schrank
erinnert.“ Weitere Werkstücke spielen, ähnlich wie die
Bilder von Manuela Knaut, ganz bewusst mit der feinen Grenze zwischen
figurativen und abstrakten Formen. Die wiederkehrenden durchscheinenden
Ornamente, wertvoll anmutende Papiere, in Collagetechnik in Szene gesetzt,
aber auch scheinbar überdimensional aufgefädelte Perlen, das
sind die aktuellen Arbeiten, mit denen Manuela Karin Knaut in Osnabrück vertreten sein wird.
Spannend zu beobachten sein wird das Ergebnis des künstlerischen
Dialogs, den die beiden Frauen über Monate miteinander geführt
haben. Bezüge, Querverweise, Gesprächsfetzen, Ideenaustausch
– gegenseitig haben sich die beiden Künstlerinnen buchstäblich
ins Werk geredet. Man darf gespannt sein auf die Melange aus Holz und Farben.
Ausstellung
Feine Stücke
Skulptur und Malerei
30.6.-22.8.07
Regine Meyer zu Strohe und Manuela Karin Knaut
Kunst-Quartier, Bierstraße 33 in Osnabrück
Öffnungszeit:
Di-Fr 15-18 Uhr. Sa 11-15 Uhr
Info: BBK Osnabrück Tel. 05402-6919079
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Eröffnung der Ausstellung Begegnung II

Vernissage Greifswald mit OB Dr. König
v.l. Johannes Eidt, Jelena Reinert, Renate Michalick, Dr. König, Sigrid
Poller
Foto BBK Osnabrück
Kulturaustausch
- Bildende Künstler aus Osnabrück
in der Partnerstadt Greifswald
Der Bund Bildender Künstlerinnen und Künstler (BBK) Osnabrück
präsentiert derzeit unter dem Titel „Begegnung II “
eine Ausstellung in der Partnerstadt Greifswald. Aus Osnabrück
zeigen vom 6.5. – 25.5.2007 Johannes Eidt, Renate Michalick, Sigrid
Poller und Jelena Reinert im Kulturzentrum St. Spiritus Malerei, Grafik,
Objekt, Installation und Video.
Es ist die Fortsetzung eines kulturellen Austausches zwischen den Partnerstädten
Osnabrück und Greifswald. Zur Eröffnung der Ausstellung hieß
der Oberbürgermeister der Stadt Greifswald Dr. Arthur König
die Gäste willkommen und verwies auf die langjährige Städtepartnerschaft.
Bereits seit 1988 besteht die Städtepartnerschaft also schon vor
der Wende tauschten sich die beiden Hansestädte über die Grenzen
hinaus aus. Seitdem gab es viele Kontakte zwischen Vereinen und Verbänden
sowie Kirchen und Schulen. Der Bund Bildender Künstlerinnen und
Künstler engagierte sich im letzten Jahr in Osnabrück für
einen Künstleraustausch. Anlässlich des 26. Internationalen
Hansetages organisierte der BBK die Ausstellung „Begegnung“
mit Künstlern aus der Hanse- und Partnerstadt Greifswald: Sylvia
Dallmann, Lucia Schoop, Karin Wurlitzer und Nils Dicaz präsentierten
im Mai 2006 ihre Werke im Kunst-Quartier.
Auf verschiedenen Ebenen wurden seither die Beziehungen gepflegt und
Kontakte geknüpft. Renate Michalick, Vorsitzende BBK Osnabrück
bedankte sich, dass nun vier Osnabrücker Künstler in Greifswald,
in der Geburtsstadt des berühmten Malers Caspar David Friedrich,
Gast sein dürfen und einen Ausschnitt aus ihrem künstlerischen
Schaffen zeigen können. In die Ausstellung „Begegnung II„
führte Barbara Resch, Kulturamtsleiterin der Stadt Greifswald ein,
für die musikalische Begleitung sorgte Johannes Eidt mit selbst
getexteten Liedern.
Ausstellung
„Begegnung II
Bund Bildender Künstlerinnen und Künstler Osnabrück
Malerei, Grafik, Objekt, Installation, Video
6.5.07 – 25.5.07
Eröffnung 6.5.07, 11 Uhr
Begrüßung: Brigitte Schöpf, Leiterin St. Spiritus
Grußworte: Dr. Arthur König, Oberbürgermeister Stadt
Greifswald
Einführung: Barbara Resch, Kulturamtsleiterin Greifswald
Musikalischer Beitrag: Johannes Eidt, Osnabrück
St. Spiritus, Sozio-kulturelles Zentrum, Lange Straße 51, 17489
Greifswald
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"Künstlerische Positionen im BBK Kunst-Quartier"
Vom 18. Januar bis 8. April 2007 präsentiert der
Bund Bildender Künstlerinnen und Künstler (BBK) in Kooperation
mit der Kunsthalle Dominikanerkirche die Ausstellung "Künstlerische
Positionen im BBK Kunst-Quartier" mit Druckgrafiken von Birgit
Kannengießer und Jens Raddatz im Kunst-Quartier, in der Bierstraße
33 in Osnabrück. Es sind zwei Osnabrücker Künstler wovon
Birgit Kannengießer im Linolschnitt-Druck und Jens Raddatz im
Digital- und Siebdruckverfahren künstlerisch arbeiten. Mit dem
Ausstellungstitel bezieht sich das Projekt auf unser langjähriges
BBK Mitglied Johannes Eidt, der sich in seiner gesamten Schaffensphase
auf das Medium Grafik konzentriert und zeitgleich mit einer Retrospektive
in der Kunsthalle Dominikanerkirche gewürdigt wird.
Am 22.3.07 um 19.30 Uhr findet im Rahmen der Ausstellung „Das
Vernissagesyndrom“ ein Liederabend mit Johannes Eidt statt.